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BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Kreisverband Hof

WAHL26

WIR für EUCH

BESUCHER*INNEN

  • zum NEUJAHRSEMPFANG

    Dr. Rupert Ebner

    Dr. Rupert Ebner, Frontmann der Slow-Food-Bewegung in Deutschland, kam Ende Januar als Hauptredner zu unserem Neujahrsempfang nach Hof. Warum keine Politprominenz? Ganz ehrlich? Wir hatten unseren Bundesvorsitzenden angefragt, aber der hatte keine Zeit. Unsere Landesvorsitzenden? Waren erst vor kurzem da. Der Papst? Just kidding....

    Also Dr. Rupert Ebner, Arzt, Grüner, und Verfechter einer bewussteren Einstellung zur Ernährung. Weil wir uns im Wahlkampf auf gutsituierte Menschen mit zuviel Zeit und Geld fokussieren wollen? Nein, natürlich nicht, ganz im Gegenteil. Gute, gesunde und umweltgerechte Ernährung darf keine Frage des Geldbeutels, oder des Bildungsabschlusses sein. Sondern selbstverständlich. Für alle Menschen und nicht zuletzt für alle Kinder und Jugendlichen. Ja, stimmt, ist es leider nicht. Wer wenig Geld hat tut sich schwer mit gesunder Ernährung. Und wer im Dauerstress lebt, der findet wenig Zeit für Slow-Food.

    Und deswegen haben wir über dieses Thema geredet. 

    Dazu gestoßen ist noch unser Landtagsabgeordneter Tim Pargent, unsere Kandidat*innen für die Kommunalwahlen, unser Grüner Bürgermeister Sebastian Auer hat ein paar Worte gesagt, und unsere Spitzenkandiatinnen in Stadt, Gudrun Kiehne, und Kreis, Mirjam Kühne, haben unser Wahlprogramm vorgestellt. Und ansonsten haben wir gemeinsam mit unseren Gästen geredet, gegessen, getrunken, gelacht, usw. usf.

Positionen

  • zu den FRANKENWALDBRÜCKEN

    Zum Wahlkampfauftakt hatte Mirjam Kühne, Grüne Spitzenkandidat*in für den Hofer Kreistag, nochmals die klare Opposition zu den geplanten Frankenwaldbrücken betont. Nicht allein aus Naturschutzgründen. Natürlich sind diese für uns Grüne schwerwiegend, aber unsere Ablehnung des Brückenprojekts geht weit darüber hinaus.

    Einst als relativ überschaubares Projekt mit 12 Millionen Euro Gesamtkosten geplant, sind die Kosten mittlerweile vollkommen aus dem Ruder gelaufen, obwohl noch nicht einmal die Planungsphase abgeschlossen wurde. Derzeitiger Stand der Kostenplanung: 42 Millionen Euro. Das ist bereits das 31/2-fache der ursprünglichen Planung, und wenige Beobachter erwarten, dass es dabei bleibt. Landrat Bär behauptet, dass die Brücken trotz dessen profitabel wären, mit optimistischen Schätzungen der Besucherzahlen bei gleichzeitig hohen Eintrittspreisen. Wie er zu dieser Einschätzung kommt? Verschlusssache, die entsprechenden Studien wurden nicht öffentlich gemacht.

    Das Projekt ist gescheitert, das finanzielle Risiko für den Landkeis zu groß. Und mittelbar auch für die Städte und Gemeinden im Kreis, die dieses Risiko über die Kreisumlage mittragen müssen. Diese Abgabe der Gemeinden an den Kreis ist jetzt schon für viele Gemeinden eine große Belastung, damit zu spielen, weitere Risiken einzugehen ist unverantwortlich. Dafür dind die anderen Aufgaben des Kreises und der Kommunen zu wichtig, sei es Schulen, Kinder- und Altenbetreuung, soziale Dienste, Katastrophenschutz, und vieles, vieles mehr.

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