Dr. Rupert Ebner, Frontmann der Slow-Food-Bewegung in Deutschland, kam Ende Januar als Hauptredner zu unserem Neujahrsempfang nach Hof. Warum keine Politprominenz? Ganz ehrlich? Wir hatten unseren Bundesvorsitzenden angefragt, aber der hatte keine Zeit. Unsere Landesvorsitzenden? Waren erst vor kurzem da. Der Papst? Just kidding....
Also Dr. Rupert Ebner, Arzt, Grüner, und Verfechter einer bewussteren Einstellung zur Ernährung. Weil wir uns im Wahlkampf auf gutsituierte Menschen mit zuviel Zeit und Geld fokussieren wollen? Nein, natürlich nicht, ganz im Gegenteil. Gute, gesunde und umweltgerechte Ernährung darf keine Frage des Geldbeutels, oder des Bildungsabschlusses sein. Sondern selbstverständlich. Für alle Menschen und nicht zuletzt für alle Kinder und Jugendlichen. Ja, stimmt, ist es leider nicht. Wer wenig Geld hat tut sich schwer mit gesunder Ernährung. Und wer im Dauerstress lebt, der findet wenig Zeit für Slow-Food.
Und deswegen haben wir über dieses Thema geredet.
Dazu gestoßen ist noch unser Landtagsabgeordneter Tim Pargent, unsere Kandidat*innen für die Kommunalwahlen, unser Grüner Bürgermeister Sebastian Auer hat ein paar Worte gesagt, und unsere Spitzenkandiatinnen in Stadt, Gudrun Kiehne, und Kreis, Mirjam Kühne, haben unser Wahlprogramm vorgestellt. Und ansonsten haben wir gemeinsam mit unseren Gästen geredet, gegessen, getrunken, gelacht, usw. usf.